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Ihr Wohlgefühl daheim

Ihr Wohlgefühl daheim

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Foto: Titel eines Buches von Peter Butschkow

11 Kommentare zu Ihr Wohlgefühl daheim

  1. Ich spiele mit meinen 72 noch Tuba – Freude schöner Götterfunken!
    Gerade wurde aufgerufen, um 18h sollten alle die ein Instrument haben das Fenster aufmachen und diese Melodie spielen. Da nahm ich meine Tuba wieder und geklappt hat’s. :o)
    Also, das mache ich daheim – ich spiele Tuba. und was macht Ihr Tolles?

  2. Bin ohnehin schon im Rentnerstatus arbeite aber immer noch dieFälle ,die aus meiner Anwaltstätigkeit wegen „ Überlastung der Gerichte“ noch nicht beendet sind auf.Wegen Corona soll ich mein Büro in der Kanzlei nur aufsuchen wenn niemand anderer anwesend ist was ich natürlich brav befolge .Ansonsten : Lesen lesen und dann hab ich noch meine bereits vergessenen Kochtalente wiederentdeckt.Es ist mir nicht langweilig ….ciao und bleibt gesund – es kommen wieder bessere Zeiten …

  3. Monika Beller | 25. März 2020 um 9:10 | Antworten

    Ich stricke für meine Kknder und Enkelkinder kleine Ostergeschenke

  4. Ich versuche meine #stay@home-Tage so normal wie möglich zu leben und sie mit den Home-Office Vorteilen zu kombinieren: Aufstehen zur gewohnten Uhrzeit, Sport, sich fertig machen als würde man ins Büro gehen, gemeinsames Frühstück, Home-Office, Mittagessen mit der Familie, Home-Office, gemeinsam Abendessen vorbereiten ….. so viel Familien-Zeit haben wir unter der Woche sonst nie ….. und es gibt keinen Stress, dass man rechtzeitig zu einem Termin oder in die Schule kommt 🙂

  5. Ich muss noch täglich ins Büro gehen, darf aber mittags nach Hause, um mich um meine an Lungenentzündung erkrankte Frau, die in diesen Corona-Zeiten auf keinen Fall daran auch noch erkranken darf und um zwei kleine Kinder (3 und 6 Jahre) und eingeschränkt um zwei jugendliche Stiefsöhne zu kümmern. Glücklicherweise hat der Kleine gerade das Radfahren gelernt. So sind wir täglich nachmittags viel draußen. Tja, und so falle ich abends völlig erschöpft ins Bett und freue mich auf den Tag, wenn die Kinder wieder Kontakt zu Gleichaltrigen haben.

  6. Lesen,lesen,lesen – und zwischendurch facebook

  7. Drei Zeitschriften, drei Bücher, drei Outfits bringen mich Pensionär einigermaßen strukturiert durch den Tag und die Woche. Das sonst gewohnte Frühtraining findet jetzt nicht im Dojang, sondern solo auf dem Teppich statt, nach Alltagsbesorgungen spornen Jogginghose und Turnschuhe noch zu kreislaufstimulierender Bewegung an. Aber Achtung: nichts übertreiben, alles hübsch in Maßen und auch locker bleiben, wenn mal an einem Tag der „Schweinehund“ siegen sollte (smile).
    Alter Grundsatz aus meinem Kampfsport-Training: Ein Meister ist, der übt…
    In diesem Sinn: Gutes Gelingen im Training von Geduld, Gelassenheit und Optimismus.

  8. Hans Joachim Schleif | 29. März 2020 um 13:17 | Antworten

    Die Devise lautet: Mache aus jeder Situation das Beste. Unsere Kinder und Enkelkinder sehen wir im Moment nicht. Es wird viel telefoniert. Alle 2 Wochen mit der ganzen Familie eine „Skype-Runde“.Toll, mit viel Freude. Ansonsten Lesen, jeden Tag laufen wir durch Wald und Wiesen mit unserem Hund. Zeit für viele Gespräche, aber auch Schweigen. Ich arbeite an meinem Vortrag zum Thema „Erschöpfung“. Öffnen sich wieder alle Türen und Tore, werde ich damit auch wieder starten. Zum Schluss: Ein arabisches Sprichwort sagt, „Das Leben ist eine Quarantäne fürs Paradies“.

  9. Ich spiele, chatte, sitz bei gutem Wetter auf dem Balkon und freue mich des Lebens

  10. Ich habe Hobbys aus meiner Kindheit wiederentdeckt. Freundschaftsbänder knüpfen, Perlentiere basteln, malen… Bei schönem Wetter Federball spielen, spazieren gehen, Tretroller fahren. Alles was Spaß macht 🙂 Und ab und zu löse ich mal ein Kreuzworträtsel, lerne Türkisch oder lese. Es wird also (noch) nicht langweilig 😀

    • Vielen lieben Dank, Ellen!
      Ein schöner Kommentar. Tretroller, wie lustig.
      Mach weiter so Alles Gute! Thorates

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